Willkommen bei mediCuba-Suisse
Wir sind eine Schweizer Nichtregierungsorganisation (NGO) und seit 1992 unterstützen wir Projekte der öffentlichen Gesundheit in Kuba.
Wir sind überzeugt, dass eine Bevölkerung nur dann in Würde und
Selbstbestimmung leben und prosperieren kann, wenn der Alltag der Menschen nicht vom Kampf ums Überleben bestimmt wird. Armut macht krank, und Krankheit macht arm - darum ist eine Gesundheitsversorgung zentraler Faktor im Kampf gegen Armut!
Trotz Wirtschaftsblockade und politischer Ausgrenzung hält Kuba seine Gesundheitspolitik aufrecht, damit Gesundheit der gesamten Bevölkerung gratis zuteil wird. Diese mutige Haltung verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung.
Adelante !
Medienmitteilung 04.04.2013
Zürcher Kantonalbank ZKB unterstützt die ungerechtfertigte US-Blockade gegen Kuba
Die ZKB vollzieht die anachronistische und von der internationalen Gemeinschaft verworfene US-Blockade gegen Kuba nach, indem sie alle Transaktionen nach Kuba abbricht. Sie behindert dadurch auch die humanitäre Arbeit zur Unterstützung von Entwicklungsprojekten.
Vor 20 Jahren wurde mediCuba-Suisse gegründet, um den negativen Auswirkungen der US-Blockade auf die Gesundheitsversorgung der kubanischen Bevölkerung gegenzusteuern. Der Verein unterstützt jährlich mit rund 300 000 Franken medizinische Projekte in den Bereichen Infrastruktur und Ausbildung auf dem Gebiet der Krebsmedizin, Kindermedizin, Palliativmedizin, Psychotherapie und HIV/Aids-Prävention in verschiedenen Regionen Kubas.
Bisher hat mediCuba-Suisse die Zahlungen für die unterstützten Gesundheitsprojekte durch die ZKB abgewickelt. Dies soll nun nicht mehr möglich sein. Als langjährige Kundin der ZKB wurde mediCuba-Suisse bisher nicht direkt über den Entscheid informiert.
mediCuba-Suisse wendet sich deshalb an die Öffentlichkeit, um die ZKB an ihren eigentlichen, öffentlichen Auftrag zu erinnern, sowie die Tatsache, dass ihre Tätigkeit durch Steuergelder garantiert wird. Infolge einer fragwürdigen Geschäftstätigkeit in den USA ist die ZKB offensichtlich erpressbar geworden.
Kuba leidet unter der völkerrechtswidrigen Handelsblockade durch die USA. Auch letztes Jahr hat die Generalversammlung der UNO die Blockade wiederum mit 188 Stimmen, insbesondere auch mit jener der Schweiz, verurteilt.
Kontakt:
Dr. med. Martin Herrmann, Ko-Präsident mediCuba-Suisse
079 425 23 47, herrmann@infomaniak.ch
Peter Leuenberger, Koordinator mediCuba-Suisse
031 271 08 15, 079 688 56 53, peter.leuenberger@medicuba.ch
www.medicuba.ch
Medienmitteilung 04.04.2013
Medienmitteilung 10.04.2013
Einstellung Transaktionen ZKB
Reaktion Tages-Anzeiger 11. April 2013
Eine dringliche Anfrage wurde im zürcher Kantonsparlament am 8. April eingereicht :
DAKuba