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Unsere PartnerInnen in Kuba

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Unsere persönlichen PartnerInnen in Kuba sind die Projektverantwortlichen in den verschiedenen Institutionen, in denen ein Projekt durchgeführt wird. Das sind in der Regel medizinische Fachleute, also Ärztinnen, Psychologen, Spitaldirektorinnen, Pharmazeuten, Sozialarbeiterinnen, aber auch technische Fachleute wie Ingenieure oder Facharbeiterinnen, die in den Spitälern arbeiten.

Unsere institutionellen Partner sind oft einzelne Spitäler – zum Beispiel die Nationale Krebsklinik INOR, das Kinderspital Hospital Pediátrico de Centro Habana, das Stadtspital Miguel Enriquez im Bezirk Cerro, Havanna). Auch staatliche Betriebe wie das Centro Nacional de Electromedicina CNE, das landesweit die technischen Spitaleinrichtungen installiert, wartet, repariert und dafür eigene Werkstätten in den Provinzen, Gemeinden und in grösseren Spitälern hat.

In einigen Projekten arbeiten wir mit lokalen Behörden zusammen, so beispielsweise im Projekt „Grüne und Traditionelle Medizin" in der Provinz Granma, wo der Projektleiter gleichzeitig der Direktor für Grüne und Traditionelle Medizin und der Gesundheitsdirektion auf Provinzeben ist. Auch im Projekt Prävention HIV/Aids in der Provinz Matanzas ist es der Leiter für Hygiene und Gesundheitserziehung, der zusammen mit einer Präventionsfachfrau das Projekt leitet.

Einen speziellen Partner haben wir mit dem Taller de Transformación Integral de la Capital (TIC) im Stadtquartier Atarés-El Pilar in Havanna. Die TIC wurden ende der 1980er-Jahre gegründet, mit dem Ziel, die Bevölkerung aktiver an der Entwicklung ihrer Barrios (Quartiere) zu beteiligen, sie dabei zu unterstützen und konkrete Antworten auf die unmittelbaren Bedürfnisse zu geben. Über den TIC in Atarés haben wir bereits verschiedene medizinsche und psychosoziale Projekte finanziert.

Das Gesundheitsministerim MINSAP und das Kooperationsministerium MINVEC begleiten alle unsere Projekte administrativ. Sie unterstützen die Abläufe in der Projektrealisierung – beispielsweise beim Kauf oder Import von bestimmter Ausrüstung oder Geräten – und haben, gemeinsam mit den betreffenden Institutionen und den Projektverantwortlichen eine Kontrollfunktion über die Projektkonten, auf welche mediCuba-Suisse seine Beiträge überweist.

Hier kommen Sie direkt auf die Internetseite des kubanischen Gesundheitsministeriums: www.infomed.sld.cu

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